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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:41:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Weltnichtrauchertag 2012: Kein Rauch für Mutter und Kind – rät das Netzwerk „Gesund ins Leben“</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/zum-weltnichtrauchertag-2012-kein-rauch-fuer-mutter-und-kind-raet-das-netzwerk-gesund-ins-le/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=dc6df338e9ccd5b2dc533110f665176f</link>
			<description>675.000 Geburten in Deutschland im Jahr bedeuten 675.000 Mal die Chance durch einen gesunden Lebensstil positiv auf das ungeborene Kind einzuwirken. Nichtrauchen ist ein Muss, um Mutter und Kind zu schützen. Die Folgen des Rauchens für die Mutter sind bekannt. Aber Rauchen gefährdet auch massiv die Entwicklung des Kindes im Mutterleib und erhöht das Risiko für Allergien und Plötzlichen Kindstod.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch entwickeln Kinder von Raucherinnen später deutlich häufiger starkes Übergewicht (Fettleibigkeit), obwohl sie bei der Geburt eher durch ein geringes Gewicht auffallen. Dennoch: 50 Prozent der unter 25-Jährigen und ca. 20 Prozent der Schwangeren in Deutschland können der Versuchung nicht widerstehen (siehe Abb.) – im Vergleich der Altersgruppen befindet sich der höchste Anteil an Rauchern in der Familiengründungsphase. Ein Grund mehr für das Netzwerk „Gesund ins Leben“ anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2012 zu einer gesunden Lebensweise zu motivieren. 
„Neue wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass der Lebensstil der Mutter nicht nur direkte Auswirkungen auf die Schwangerschaft hat“, sagt Maria Flothkötter, Projektleiterin des Netzwerks „Gesund ins Leben“. „Rauchen und Passivrauchen üben offensichtlich prägende Einflüsse auf das noch ungeborene Kind aus – mit lebenslangen Auswirkungen.“
Schwerwiegende Komplikationen während der Schwangerschaft könnten zum Teil durch Nichtrauchen vermieden werden: Australische Forscher stellten fest, dass Rauchen während der Schwangerschaft für 4 bis 7 Prozent aller Totgeburten in den Industrieländern mitverantwortlich ist. Damit zählt Rauchen nach dem Übergewicht und dem Alter der Mutter zu den Top-3-Risikofaktoren für Totgeburten in diesen Ländern.
Schuleingangsuntersuchungen in Aachen zeigten, dass Rauchen in der Schwangerschaft bzw. in den ersten Lebensjahren das Risiko für Übergewicht beim Kind deutlich erhöht. „Auch im Hinblick auf Allergien sollten Eltern ihr Kind rauchfrei aufwachsen lassen“, sagt Flothkötter. „Dazu gehört auch, dass in Räumen in denen sich die schwangere oder stillende Mutter oder das Kind aufhalten, nicht geraucht wird.“ Zigarettenrauch enthält über 4.000 verschiedene Chemikalien und erhöht das Allergierisiko – insbesondere für Asthma. 
Quellenangaben zum Text
<ul><li> Flenady V et al.: „Major risk factors for stillbirth in high-income countries: a systematic review and meta-analysis“; The Lancet, Volume 377, Issue 9774, Pages 1331 - 1340, 2011 April 16 </li></ul>
<ul><li> Raum E et al.: „Tobacco Smoke Exposure Before, During, and After Pregnancy and Risk of Overweight at Age 6“; Obesity (Silver Spring). 2011 May 26</li></ul>
 <br /> <strong>Über „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ </strong><br /> Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ verfolgt das Ziel, werdende Eltern und junge Familien bei einem gesunden Lebensstil zu unterstützen. Dazu entwickelt das Netzwerk einheitliche und alltagsnahe Empfehlungen, die über alle Berufsgruppen – wie Hebammen, Frauen- und Kinderärzte bzw. -ärztinnen – sowie alle Medienangebote des Netzwerks zu den Eltern transportiert werden. Es ist ein Projekt von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell gefördert.<br /> <br /> <strong>Druckfähige Grafiken zu dieser Meldung</strong>
<ul><li><link fileadmin/SITE_MASTER/content/Bilder/Unterseiten/Grafiken/Folie505.jpg - download Downloadlink>Daten und Fakten: Anteil der Raucherinnen und Raucher in verschiedenen Altersgruppen (JPG | 3,8 MB)</link></li></ul>
<ul><li><link fileadmin/SITE_MASTER/content/Bilder/Unterseiten/Grafiken/Folie504.jpg - download Downloadlink>Daten und Fakten: Rauchende Schwangere und rauchende Mütter </link><link fileadmin/SITE_MASTER/content/Bilder/Unterseiten/Grafiken/Folie504.jpg - download Downloadlink> (JPG | 3,9 MB)</link></li></ul>
 <br /> <sub>Abdruck honorarfrei.<br /> Belegexemplar erbeten.</sub><br /> <strong><br /> Weitere Informationen und Bildmaterial können Sie gerne anfordern bei:</strong><br /> aid infodienst<br /> Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz e.V. <br /> Geschäftsstelle: Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie<br /> Julia Bonfig<br /> Heilsbachstraße 16<br /> 53123 Bonn<br /> Tel.: 0228 8499-102<br /> Fax: 0228 8499-177<br /> E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link><br /> <link http://www.gesund-ins-leben.de>www.gesund-ins-leben.de</link><br /> <link http://www.aid.de>www.aid.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ernährung in der Schwangerschaft: Neue Empfehlungen zum Schutz vor Listeriose und Toxoplasmose</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/ernaehrung-in-der-schwangerschaft-neue-empfehlungen-zum-schutz-vor-listeriose-und-toxoplasmose/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;cHash=c08dca830b065863a1b0f26332edee3c</link>
			<description>Der aid infodienst hat neue Empfehlungen zum Schutz vor Listeriose und Toxoplasmose in enger Zusammenarbeit mit dem BfR, dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Netzwerk &quot;Gesund ins Leben&quot; erarbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schwangeren wird empfohlen, sich besonders gut vor Lebensmittelinfektionen zu schützen, denn bestimmte Erkrankungen können ihrem ungeborenen Kind schaden. &quot;Werdende Mütter sollten vorsichtshalber auf rohes Fleisch und Rohwürste, weiche Käsesorten und geräucherte Fischereierzeugnisse wie Räucherlachs verzichten&quot;, erklärt Dr. Heidi Wichmann-Schauer vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Der Grund: In diesen Lebensmitteln können Toxoplasmen vorkommen bzw. finden sich hier vergleichsweise häufiger krankmachende Listerien. Das heißt aber nicht, dass diese Krankheitserreger in jedem Produkt vorhanden sind.<br /> <br /> &quot;Außerdem empfehlen wir Schwangeren, Salate am besten selbst frisch zuzubereiten und keine vorgefertigten Schnittsalate zu essen. Denn Listerien können beim Zerkleinern der Zutaten in diese Salate gelangen und sich während der mehrtägigen Lagerung auch bei Kühlschranktemperaturen weiter vermehren&quot;, ergänzt Wichmann-Schauer. Diese neuen Empfehlungen zum Schutz vor Listeriose und Toxoplasmose finden sich im Internet unter www.was-wir-essen.de in der Rubrik <link http://waswiressen.de/infosfuer/schwangerschaft.php _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: was-wir-essen.de">&quot;Spezielle Ernährungsinfos&quot; für Schwangere</link>. Der aid infodienst hat diese Empfehlungen in enger Zusammenarbeit mit dem BfR, dem Robert Koch-Institut (RKI) und dem Netzwerk &quot;Gesund ins Leben&quot; erarbeitet.<br /> <br /> Toxoplasmose wird durch Parasiten hervorgerufen, Listeriose durch bestimmte Bakterienstämme, so genannte Listeria monocytogenes. Toxoplasmoseerreger kommen vor allem in rohem Fleisch vor, können über Verunreinigungen durch Katzenkot aber auch auf bodennah gewachsenes Gemüse, Salate und Obst gelangen. Listerien können in vielen rohen und verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen und sich während der Lagerung weiter vermehren. Erhitzen für zwei Minuten auf mindestens 70 °C tötet beide Krankheitserreger ab.<br /> <br /> Das RKI registriert in Deutschland pro Jahr insgesamt etwa 50 Fälle mit Komplikationen durch Toxoplasmose und Listeriose in der Schwangerschaft, was bei jährlich rund 700.000 Geburten sehr selten ist. Da die Folgen für das Kind jedoch schwerwiegend sein können und bereits wenige Krankheitskeime für eine Infektion ausreichen, sollten Schwangere auf einen hygienischen Umgang mit Lebensmitteln achten und bestimmte Lebensmittel vorsorglich meiden. Interessierte finden in den neugefassten Empfehlungen leicht verständliche Informationen zu einzelnen Lebensmittelgruppen sowie zum hygienischen Umgang mit Lebensmitteln. Fragen zu den neuen Empfehlungen beantworten aid-Experten online im <link http://www.was-wir-essen.de/forum/index.php/main/dispatch/m/forum/v/showExpertForum/forumId/16 _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: wwe-Expertenforum Schwangerschaft">Forum &quot;Ernährung in der Schwangerschaft&quot;</link> auf was-wir-essen.de.<br /> <br /> <em>Dr. Maike Groeneveld, www.aid.de</em><br /> <br /> <strong>Weitere Informationen:</strong><br /> <link http://www.was-wir-essen.de/download/lebensmittelinfektionen_schwangerschaft.pdf>www.was-wir-essen.de/download/lebensmittelinfektionen_schwangerschaft.pdf</link> <br /> <link http://www.bfr.bund.de>www.bfr.bund.de</link> <br /> <link http://www.gesund-ins-leben.de>www.gesund-ins-leben.de</link>&nbsp;
<strong>Hinweis</strong><br />&quot;Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie&quot; ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<br /> <br /><strong> Weitere Informationen und Bildmaterial können Sie gerne anfordern bei:</strong><br /> aid infodienst <br /> Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.<br /> Geschäftsstelle: Gesund ins Leben –  Netzwerk Junge Familie<br /> Petra Hottenroth<br /> Heilsbachstraße 16<br /> 53123 Bonn<br /> Tel.:&nbsp; 0228 8499-114<br /> Fax:&nbsp; 0228 8499-177<br /> E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link>&nbsp; <br /><link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.gesund-ins-leben.de</link> <br /> <link http://www.aid.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: www.aid.de">www.aid.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stillen ist gut für die Figur</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/stillen-ist-gut-fuer-die-figur/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;cHash=0780d479bd99bf474eeb17ff27ae6e9d</link>
			<description>Das Netzwerk &quot;Gesund ins Leben&quot; zur Weltstillwoche vom 3. bis 9. Oktober 2011. Dass Stillen Mutter und Kind gut tut, ist allgemein bekannt. Dass die Form der Brust nicht unter dem Stillen leidet, dagegen nicht. Ein Aufräumen mit diesem Still-Mythos und weiteren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Stillen Mutter und Kind gut tut, ist allgemein bekannt. Dass die Form der Brust nicht unter dem Stillen leidet, dagegen nicht. Die Vorstellung, vom Stillen Hängebrüste zu bekommen, lässt viele junge Mütter zur Milchflasche greifen. Bereits in der Schwangerschaft und besonders wenn das Baby auf die Welt kommt, schwellen die Brüste manchmal ballonartig an.
Gerade in den ersten Lebenswochen muss sich die Milchproduktion noch einpendeln und die Brust ziept und spannt von Zeit zu Zeit. Kann das Brustgewebe das aushalten? Leiert es nicht aus, bekommt Streifen und wird schlaff? &quot;Nein, das tut es nicht - jedenfalls nicht durch das Stillen&quot;, sagt Dr. Brian Rinker, Plastischer Chirurg der University of Kentucky. Er verglich dazu Brustgewebe von Müttern, die gestillt haben mit dem von Müttern, die nicht stillten und konnte in der Festigkeit der Gewebe keine Unterschiede feststellen. Für Figurveränderungen sind vielmehr die Schwangerschaftshormone verantwortlich, die das Gewebe für das Wachstum von Bauch und Brüsten weicher und dehnbarer machen und auch den Körper auf die Geburt vorbereiten sollen.
Wer seine Figur nach der Schwangerschaft wieder in Form bringen möchte, ist gut beraten, sein Baby zu stillen. Die dabei freigesetzten Hormone fördern die Rückbildung der Gebärmutter und damit einen flacheren Bauch. Auch der große Energieaufwand bei der Milchbildung von etwa 600 kcal zusätzlich pro Tag hilft auf dem Weg zur guten Figur. So ist es ganz normal, wenn durch das Stillen einige Schwangerschaftskilos wieder verschwinden. &quot;Wer etwa zwei kg Gewicht im Monat verliert, beeinträchtigt dadurch nicht die Milchproduktion&quot;, versichert Professor Cheryl R. Lovelady von der University of Carolina. &quot;Durch das Stillen regeneriert sich der Körper der Mutter nach der Geburt und kommt wieder in Form. Je besser das gelingt, desto besser ist es für eine straffe Brust&quot;, betont Maria Flothkötter, Projektleiterin des Netzwerks &quot;Gesund ins Leben&quot;.
Getreu dem Motto der diesjährigen Weltstillwoche &quot;Stillen - sprich darüber&quot; vom 3. bis 9. Oktober möchte das Netzwerk diese gute Botschaft weit verbreiten, denn Mythen, die junge Mütter verunsichern, gibt es genug. 
<em>                 Dr. </em><em>Sonja Floto-Stammen, www.aid.de</em>
<p class="smaller_90"><strong>Weitere Informationen zum Stillen: </strong><br /><link http://www.bfr.bund.de/de/nationale_stillkommission-2404.html _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: NSK"> Nationale Stillkommission</link><br /> <link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top - "Gesund ins Leben">www.gesund-ins-leben.de</link>&nbsp; <br /> </p>
<strong>Hinweis:</strong><br /> „Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie“ - ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.<br /> <sub><br /> Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub><br /> <br /><strong> Weitere Informationen und Bildmaterial können Sie gerne anfordern bei:</strong><br /> aid infodienst <br /> Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.<br /> Geschäftsstelle: Gesund ins Leben –  Netzwerk Junge Familie<br /> Petra Hottenroth<br /> Heilsbachstraße 16<br /> 53123 Bonn<br /> Tel.:&nbsp; 0228 8499-114<br /> Fax:&nbsp; 0228 8499-177<br /> E-Mail: <link mailto:post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link>&nbsp; <br /><link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.gesund-ins-leben.de</link> <br /> <link http://www.aid.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: www.aid.de">www.aid.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltkindertag in Deutschland</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/weltkindertag-in-deutschland/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=8937faae02f13fdb16711b7071e1ddcf</link>
			<description>Netzwerk „Gesund ins Leben“: Was Kinder brauchen, um gesund heranwachsen zu können. „Kinder haben was zu sagen“, so lautet das diesjährige Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes und UNICEF zum Weltkindertagsfest am 20. September. Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ greift den Perspektivwechsel – Kind spricht mit seinen Eltern – in dem neuen Aufkleber für den Mutterpass auf und zeigt, wie Gesundheitsförderung während der Schwangerschaft aus Sichtweise der Kinder aussieht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ hat mit führenden Experten aus der Frauen- und Kinderheilkunde sowie dem Deutschen Hebammenverband haben alltagsnahe Botschaften für junge Familien entwickelt, die Mutter und Kind während der gemeinsamen 9 Monate optimal unterstützen. Der Aufkleber passt genau auf die Rückseite des Mutterpasses.<br /> <br /> Gesund ins Leben, von Anfang an! Werdende Mütter und ihr Umfeld können viel für einen guten Start ihres Kindes tun. Der Aufkleber für den Mutterpass bringt wichtige Informationen auf den Punkt. Fünf lebensnahe Botschaften aus Sichtweise des noch ungeborenen Kindes vermitteln Schwangeren und ihren Partnern, welche Verhaltensweisen dem Kind gut tun. „Wichtig ist uns, dass die Botschaften wissenschaftlich einwandfrei belegbar sind, gleichzeitig aber die Eltern emotional ansprechen“, sagt Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte Deutschland. „Was könnte uns mehr ans Herz gehen, als wenn unsere noch ungeborenen Kinder zu uns sprächen? Das Motto des Weltkindertags passt sehr gut zu unseren Empfehlungen.“<br /> Apelle des Kindes wie „Runter vom Sofa“, „Tu uns was Gutes“, „Alkohol und Qualm, nein Danke!“, oder „Stillprofi gesucht“ sind auf dem Aufkleber abgebildet und kurz näher beschrieben. Für eine gesunde Schwangerschaft ist regelmäßige Bewegung wichtig, die jedoch bei mäßiger Intensität betrieben werden sollte. Epidemiologische Studien weisen darauf hin, dass Rauchen nicht nur direkten Einfluss auf etwaige Schwangerschaftskomplikationen und dem Geburtsgewicht haben. Der Genuss von Nikotin zieht zudem ein erhöhtes Risiko für die Nachkommen nach sich, später übergewichtig oder adipös zu werden. Albring sagt: „Es scheint so zu sein, dass Kinder von Rauchern zunächst bei der Geburt weniger wiegen, dies jedoch als Heranwachsende schnell ausgleichen und eher zum Übergewicht neigen – daher unsere kompromisslose Empfehlung: auf eine rauchfreie Umgebung achten und Zigaretten meiden.“<br /> <br /><strong> Hinweis:</strong><br /> „Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie“ - ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.<br /> <sub><br /> Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<br /> <br /><strong> Weitere Informationen und Bildmaterial können Sie gerne anfordern bei:</strong><br /> aid infodienst <br /> Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.<br /> Geschäftsstelle: Gesund ins Leben –  Netzwerk Junge Familie<br /> Petra Hottenroth<br /> Heilsbachstraße 16<br /> 53123 Bonn<br /> Tel.:&nbsp; 0228 8499-114<br /> Fax:&nbsp; 0228 8499-177<br /> E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link>&nbsp; <br /><link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.gesund-ins-leben.de</link> <br /> <link http://www.aid.de/ _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: www.aid.de">www.aid.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Gesund ins Leben – Netzwerk junge Familie“ und „9 + 12 – gemeinsam gesund“ Hand in Hand</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/gesund-ins-leben-netzwerk-junge-familie-und-9-12-gemeinsam-gesund-hand-in-hand/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;cHash=dc3de3f5a669a5b23379af380e684e6b</link>
			<description>In den Projekten „Gesund ins Leben“ und „9 + 12 – gemeinsam gesund“ arbeiten die entscheidenden Akteure für die Übergewichtsprävention und Gesundheitsförderung im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschland Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ eng zusammen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiativen eint die Erkenntnis, dass je früher die Gesundheitsförderung ansetzt, desto größer werden die Erfolgsaussichten hinsichtlich der Umsetzung eines gesunden Lebensstils. Zudem befinden sich werdende und junge Eltern in einer Lebensphase, in der sie so offen für Veränderungen des Lebensstils sind, wie zu kaum einem anderen biographischen Zeitpunkt. 
Bisher können junge und werdende Eltern zwar bereits auf ein umfangreiches Informationsangebot zurückgreifen, gleichzeitig sorgen aber viele widersprüchliche, unverständliche oder gewerblich motivierte Empfehlungen eher für Verunsicherung statt für Klarheit. Auch den Multiplikatoren standen bisher keine einheitlichen Botschaften zur Verfügung.
Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ vereint die führenden Institutionen, Fachgesellschaften und Verbände zur praxisnahen Unterstützung junger Familien. Im Mittelpunkt stehen einheitliche, verständliche und leicht umsetzbare Empfehlungen zur Ernährung und Allergievorbeugung. In einem Konsensverfahren wurden bereits qualitativ hochwertige <link 388>Handlungsempfehlungen</link> entwickelt, u.a. zu den Themen Ernährung in der Schwangerschaft, Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter und Allergierisiko. Die Informationen werden durch verschiedenen <link 368>Medien</link> und <link 375>Fortbildungsveranstaltungen</link> für Multiplikatoren vermittelt.
Aufbauend auf diesen Erkenntnissen erprobt die Plattform Ernährung und Bewegung (peb) mit dem Projekt „9+12 – Gemeinsam gesund in Schwangerschaft und erstem Lebensjahr“ die Botschaften des Netzwerks „Gesund ins Leben“ in der Praxis. Mit dem Projekt „9+12“ legt peb den Fokus auf die Erforschung und Entwicklung von Kooperationsstrukturen der Übergewichtsprävention vor Ort. In der Modellregion Ludwigsburg werden im Rahmen des Projekts die Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahrs, die bisher in erster Linie der Krankheitsfrüherkennung dienten, für präventive Beratungen der jungen Familien genutzt. Auf diese Weise sind die Gynäkologen, Hebammen sowie die Kinder- und Jugendärzte vor Ort fest in das Projekt mit eingebunden – ebenso wie deren Fachgesellschaften in die Erarbeitung der Handlungsempfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben“ einbezogen sind.
Beide Initiativen arbeiten somit inhaltlich und organisatorisch Hand in Hand und werden im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub> 

<strong>Weitere Informationen</strong>
<link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top external-link-new-window>www.gesund-ins-leben.de</link>
<link http://www.ernaehrung-und-bewegung.de/240/ - external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.ernaehrung-und-bewegung.de</link>&nbsp; 

<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link mailto:post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
Internet: <link http://www.gesund-ins-leben.de/ _top external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster:">www.gesund-ins-leben.de</link> und <link http://www.aid.de>www.aid.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerinnen Aigner und Schröder präsentieren neue Empfehlungen des Netzwerks für die Schwangerschaft</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/ministerinnen-aigner-und-schroeder-praesentieren-neue-empfehlungen-des-netzwerks-fuer-die-schwangers/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;cHash=18dfcbb5838e9235aee2936335ca2479</link>
			<description>Das Netzwerk „Gesund ins Leben“ hat neue Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft erarbeitet und sie am 19. Mai 2011 gemeinsam mit den Bundesministerinnen Ilse Aigner (BMELV) und Dr. Kristina Schröder (BMFSFJ) in einem Presse- und Fachgespräch in Berlin vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über 160 Teilnehmer aus den Bereichen Medien, Verbände, Politik und Wissenschaft kamen nach Berlin, um die aktuellen Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft aus erster Hand zu erhalten.<br /><br />„In Deutschland werden jedes Jahr rund 650.000 Frauen schwanger – wir wissen, dass während dieser Zeit die Weichen für die Gesundheit des Kindes gestellt werden“, sagte Bundesministerin Ilse Aigner. „Viele werdende Mütter sind jedoch angesichts der überwältigenden Fülle von Ratschlägen verunsichert und manchmal auch überfordert.“ „Fragen rund um die Schwangerschaft, zum Beispiel wie viel Kaffee denn nun getrunken werden darf oder ob Salami erlaubt ist, können immer wieder Kopfzerbrechen verursachen“, veranschaulichte Bundesministerin Dr. Kristina Schröder. </p>
<p class="bodytext"><strong>Einheitliche Botschaften unterstützen Eltern</strong> </p>
<p class="bodytext">Mit den neuen und einheitlichen Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft will das Netzwerk werdenden Eltern Sicherheit geben. Die Inhalte beziehen sich auf den Lebensstil und dabei besonders auf die Ernährung während der Schwangerschaft. Für Fach- und Mittlerkräfte sind die Botschaften in der gerade erschienenen Broschüre „Ernährung in der Schwangerschaft – Handlungsempfehlungen KOMPAKT“ zusammengefasst. Sie zeigt, wie eine empfehlenswerte Lebensmittelauswahl und damit eine optimale Nährstoffzufuhr ganz praktisch aussieht. Zum Umgang mit Genussmitteln beziehen die Netzwerk-Experten in dem herunterladbaren Dokument eindeutig Stellung: Alkohol und Rauchen sind tabu! Im Weiteren geht es um Empfehlungen zu Supplementen und zum Gewicht der Frau – einem Aspekt, der große Bedeutung sowohl für den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt als auch für die Gesundheit des Kindes hat. Die Handlungsempfehlungen sensibilisieren außerdem dafür, dass Eltern schon in der Schwangerschaft in Sachen Allergievorbeugung und Stillvorbereitung aktiv werden können. </p>
<p class="bodytext"><strong>Einmaliger Konsens</strong> </p>
<p class="bodytext">Die Botschaften des Netzwerks für Junge Familien basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Berufsverbänden inhaltlich unterstützt. „Solche nationalen, harmonisierten Handlungsempfehlungen für Schwangere zum Lebensstil und insbesondere zur Ernährung sind europaweit einmalig“, sagte Professor Berthold Koletzko, Sprecher des Wissenschaftlichen Beirags von „Gesund ins Leben“. „Alle wichtigen Akteure des Landes haben sich hiermit auf eine gemeinsame Sprachregelung geeinigt.“</p>
<p class="bodytext"><sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3 class="bodytext"><strong>Handlungsempfehlungen zum Herunterladen</strong></h3>
<p class="bodytext">Eine Kompaktfassung der neuen Handlungsempfehlungen für die Schwangerschaft können Sie hier herunterladen. Eine Vollversion der Handlungsempfehlungen mit Hintergrundinformationen und Literaturquellen zu den Kernaussagen ist in Vorbereitung.</p>
<link http://de.sitestat.com/aid/aid/s?nwjf_3389_2011_handlungsempf_schwangere_x000&ns_type=pdf _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: PDF herunterladen">Ernährung in der Schwangerschaft – Handlungsempfehlungen KOMPAKT<br />(PDF | 1,5 MB)</link>
<link 518>Weitere Informationen zu den Handlungsempfehlungen</link>
<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Weitere Informationen</strong></h3>
<p class="bodytext">Das Netzwerk &quot;Gesund ins Leben&quot; hat außerdem Handlungsempfehlungen zur Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter sowie Medien auf Basis der verschiedenen Empfehlungen veröffentlicht.</p>
<link 519>Online-Fassung ansehen</link>
<link http://de.sitestat.com/aid/aid/s?nwjf_he_saeuglinge&ns_type=pdf _blank external-link-new-window "externer Link in neuem Fenster: PDF herunterladen">Heft herunterladen (PDF | 387 kb)</link>
<link 368>Medien</link> 
<h3 style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></h3>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
Internet: www.gesund-ins-leben.de und www.aid.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht für zwei essen – aber für zwei denken!</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/nicht-fuer-zwei-essen-aber-fuer-zwei-denken/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=5746eb199b47fc3a1d247e57b9de20d3</link>
			<description>Neue Empfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks &quot;Gesund ins Leben&quot;.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Schwangerschaft erbringt der Köper Höchstleistungen. Dafür muss er kontinuierlich mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Mehr Energie benötigt die Schwangere hingegen erst einmal nicht, so dass keinesfalls zum „Essen für zwei“ geraten werden kann. Ganz im Gegenteil steigt durch zu viele Kalorien das Gewicht der werdenden Mutter zu schnell und zu stark mit der Folge, dass auch das Kind überversorgt werden kann. Sein Risiko mit einem hohen Geburtsgewicht auf die Welt zu kommen, und im späteren Leben Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 zu entwickeln, wird dadurch begünstigt. Vielmehr sind es die Vitamine und Mineralstoffe, deren Bedarf nun zum Teil rapide ansteigt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mehr Nährstoffe aufzunehmen, ohne wirklich mehr zu essen, wie kann das gehen? Der Trick dabei sind Lebensmittel, mit einer hohen Nähstoffdichte, also mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen bei wenigen Kalorien. So kann die Schwangere durch geschickte Lebensmittelauswahl ihren Speiseplan optimieren. Ein gutes Beispiel dafür ist Weizenvollkornbrot, das im Vergleich zu Weißbrot, etwa doppelt so viel Folsäure, Eisen und verschiedene B-Vitamine, aber nicht mehr Energie liefert. Auch Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, fettarme Milchprodukte, mageres Fleisch und Fisch gehören zu den nährstoffdichten und damit besonders empfehlenswerten Produkten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Erst im späteren Verlauf der Schwangerschaft steigt der Energiebedarf um gerade mal etwa 10 %, umgerechnet etwa 250 Kilokalorien, an. Mit nur einer Scheibe Vollkornbrot, belegt mit Schnittkäse und einer Tomate oder einem Becher Jogurt (1,5%), einer Handvoll Beeren und 3 Esslöffeln Müsli lässt sich dieser Mehrbedarf decken. Selbst bei bewusster Lebensmittelauswahl können Folsäure und Jod in der Regel nicht in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden. Dabei ist gerade Folsäure von Beginn der Schwangerschaft an für die Entwicklung des Säuglings unentbehrlich und sollte schon vor der Empfängnis in Tablettenform zugeführt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ganz konkrete Vorschläge zur Optimierung des Speiseplans gibt das Netzwerk „Gesund ins Leben“ mit den neuen einheitlichen Handlungsempfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft. Diese Empfehlungen basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden inhaltlich unterstützt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neuen Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks „Gesund ins Leben“ wurden am 19. Mai 2011 in Berlin erstmals vorgestellt.<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hinweis:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Handlungsempfehlungen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier können Sie sich über die einheitlichen Handlungsempfehlungen von &quot;Gesund ins Leben&quot; und die daraus entwickelten Medien des Kommunikationsnetzwerks informieren.</p>
<link ../?id=518>Ernährung in der Schwangerschaft</link>
<link ../?id=519>Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter</link>
<link 368>Medien</link>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Internet: <link http://www.gesund-ins-leben.de/>www.gesund-ins-leben.de</link> und <link http://www.aid.de>www.aid.de</link> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bereits bei Kinderwunsch an Folsäure denken!“</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/bereits-bei-kinderwunsch-an-folsaeure-denken/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=9cb61cc8a1c8810113538fe6f6fb4a6b</link>
			<description>Das rät das Netzwerk „Gesund ins Leben“ in den neuen Handlungsempfehlungen. Mit einer ausgewogenen Ernährung kann die werdende Mutter ihren Körper ausgezeichnet unterstützen. Auf die Nährstoffe Folsäure und Jod muss sie dennoch besonders achten, denn allein über Lebensmittel ist es kaum möglich, ausreichende Mengen aufzunehmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">In den Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft wird deswegen zur Einnahme dieser Nährstoffe in Tablettenform geraten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Folsäure, deren Bedarf in der Schwangerschaft um etwa 50 Prozent steigt, ist für Zellteilung und Wachstum des ungeborenen Kindes von Anfang an unentbehrlich. Professor Berthold Koletzko von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Sprecher des <link 423>wissenschaftlichen Beirats</link> des Netzwerks: &quot;Ausreichend Folsäure oder Folat schon zu Beginn der Schwangerschaft kann das Risiko für schwere kindliche Fehlbildungen um bis zu 70 Prozent verringern.&quot;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Allerdings erreichen selbst bei den Nichtschwangeren laut Nationaler Verzehrsstudie II nur wenige die empfohlene Menge. Frauen mit Kinderwunsch sollten deswegen schon vor der Empfängnis und in den ersten 12 Schwangerschaftswochen, zusätzlich zu einer folsäurereichen Ernährung, täglich Tabletten mit 400 µg Folsäure einnehmen. Gute Quellen für Folsäure sind grüne Gemüse (Salat, Kohlsorten, Spinat), Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Obst. Auch Jod ist unentbehrlich für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung des wachsenden Kindes. Ein Jodmangel erhöht die Gefahr von Fehlgeburten, Fehlbildungen und beeinträchtigt die geistige Entwicklung des Babys. Gute Jodquellen sind Meeresfische, wie Seelachs oder Hering (2 Portionen pro Woche) aber auch Milch und Milchprodukte sowie jodiertes Speisesalz. Doch auch bei Jod ist es schwierig, den in der Schwangerschaft erhöhten Bedarf allein mit der Nahrung zu decken. Deshalb sollten gesunde Schwangere von Beginn an, täglich 100 (bis 150) µg Jod in Tablettenform zuführen. Anders als bei Jod und Folsäure, lässt sich der im Verlauf der Schwangerschaft auf das Doppelte erhöhte Eisenbedarf, durch eine gezielte Auswahl und Zusammenstellung eisenreicher Lebensmittel, häufig gut decken. Dabei ist Fleisch die beste Eisenquelle. Doch auch Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Spinat liefern reichlich Eisen, das in Kombination mit Vitamin C-reichen Lebensmitteln wie Orangensaft oder Paprika, gut in den Körper aufgenommen wird. Dem erhöhten Eisenbedarf in der Schwangerschaft stehen eine verbesserte Eisenaufnahme ins Blut und das Ausbleiben der Menstruation in dieser Zeit gegenüber. Ein Eisenpräparat sollte deswegen nicht vorsorglich, sondern nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hinweis:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung&nbsp; und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neuen Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks „Gesund ins Leben“ wurden am 19. Mai 2011 in Berlin erstmals vorgestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Handlungsempfehlungen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier können Sie sich über die einheitlichen Handlungsempfehlungen von &quot;Gesund ins Leben&quot; und die daraus entwickelten Medien des Kommunikationsnetzwerks informieren.</p>
<link ../?id=518>Ernährung in der Schwangerschaft</link>
<link ../?id=519>Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter</link>
<link 368>Medien</link>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Internet: <link http://www.gesund-ins-leben.de/>www.gesund-ins-leben.de</link> und <link http://www.aid.de>www.aid.de</link> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stillen kostet nichts und ist gesund – warum tut es dann nicht jeder?</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/stillen-kostet-nichts-und-ist-gesund-warum-tut-es-dann-nicht-jeder/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=5047b8e8e661c6d41da175f23779fe45</link>
			<description>Bereits während der Schwangerschaft wird der Grundstein für erfolgreiches Stillen gelegt. Werdende Mütter, die sich über das Stillen informieren und von Partner und Umfeld unterstützt werden, stillen länger und erfüllen damit öfter die Empfehlungen. Darauf weist das Netzwerk „Gesund ins Leben“ in den neuen Handlungsempfehlungen für Schwangere hin.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn heute 90 Prozent der jungen Mütter in Deutschland mit dem Stillen beginnen, werden über die Hälfte aller Säuglinge schon im zweiten Monat nicht mehr ausschließlich gestillt. Befragt man die Mütter nach den Gründen, so heißt es häufig, dass die Milch nicht gereicht hat, dass das Baby nicht gut getrunken hat oder die Brustwarzen schnell wund wurden. Die Alternative „Flaschennahrung“ stand außerdem gleich zur Verfügung und wurde von den Befragten als gleichwertig zur Muttermilch eingeschätzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie schade, denn Stillen ist das Beste für Mutter und Kind. Wären diese Mütter frühzeitig informiert worden, hätten sie gewusst, dass die Milchmenge in aller Regel genau passend für das Baby ist. Sie hätten darauf vertraut, dass häufiges bedarfsgerechtes Anlegen das Milchangebot reguliert. Sie hätten sich nicht verunsichern lassen, wenn jemand unbedacht gefragt hätte: „Na, hat es denn auch genug getrunken?“. Sie hätten gewusst, wie die Brustwarzen geschont werden. Eine Beratung beim Stillprofi am besten schon in der Zeit der Schwangerschaft hätte sie bestens für ein erfolgreiches Stillen vorbereitet. Die Gründe mit dem Stillen aufzuhören, wären wahrscheinlich gar nicht erst entstanden! Deshalb empfiehlt das Netzwerk „Gesund ins Leben“, sich bereits in der Schwangerschaft über das Stillen zu informieren. Nicht nur die Mutter ist gefragt. Zahlreiche Studien sehen auch im positiv motivierten Partner einen wichtigen Einflussfaktor auf die Stilldauer der Mutter. Auf seine Fragen und Vorbehalte weiß die Stillberatung in der Schwangerschaft Antwort. Und auch das Argument Kostenersparnis ist nicht von der Hand zu weisen. Etwa 120 Euro pro Monat für Säuglingsmilchnahrung, Fläschchen und Sauger spart das Stillen ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben“ basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden inhaltlich unterstützt. Die einheitlichen Handlungsempfehlungen zur Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter wurden jetzt durch die Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft ergänzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hinweis:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">„Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“ ist ein Projekt der Initiative IN FORM der Bundesregierung und wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neuen Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks „Gesund ins Leben“ wurden am 19. Mai 2011 in Berlin erstmals vorgestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Handlungsempfehlungen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier können Sie sich über die einheitlichen Handlungsempfehlungen von &quot;Gesund ins Leben&quot; und die daraus entwickelten Medien des Kommunikationsnetzwerks informieren.</p>
<link ../?id=518>Ernährung in der Schwangerschaft</link>
<link ../?id=519>Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter</link>
<link 368>Medien</link>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Internet: <link http://www.gesund-ins-leben.de/>www.gesund-ins-leben.de</link> und <link http://www.aid.de>www.aid.de</link> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Normalgewicht in die Schwangerschaft starten!</title>
			<link>http://www.gesundinsleben.de/ueber-uns/meldungen-aus-dem-netzwerk/detailansicht-news/aktuell/mit-normalgewicht-in-die-schwangerschaft-starten/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;cHash=3d3bdc0ad25f5b688c2b0e3c4c0edc1f</link>
			<description>Neue Empfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks &quot;Gesund ins Leben&quot;. Ein normales Körpergewicht vor der Schwangerschaft wirkt sich stärker auf die Gesundheit von Mutter und Kind aus, als die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">So betonen es die Leitlinien des britischen National Institute of Clinical Excellence (NICE, 2010) und zu diesem Schluss kommt auch das Netzwerk „Gesund ins Leben“ in den Empfehlungen für die Ernährung in der Schwangerschaft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Übergewicht, das schon vor der Empfängnis besteht, ist mit einem erhöhten mütterlichen Risiko für Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) verbunden. Außerdem steigt das kindliche Risiko für angeborene Fehlbildungen wie einem offenen Rücken (Spina bifida) oder einem Herzfehler sowie auch für späteres Übergewicht und Asthma. In Deutschland sind etwa 34 Prozent der 20- bis 39-Jährigen, und damit der Altersgruppe mit den meisten Schwangerschaften, übergewichtig. Etwa ein Drittel davon sogar stark (adipös). „Frauen mit Kinderwunsch sollten deswegen schon vor einer Schwangerschaft Normalgewicht anstreben, um Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen wirkungsvoll vorzubeugen“, rät Prof. Claudia Hellmers von der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft und Mitglied im <link 423>Expertenrat</link> des Netzwerks „Gesund ins Leben“. Eine normale Gewichtszunahme im Verlauf der Schwangerschaft, liegt für normalgewichtige Frauen zwischen etwa 10 bis 16 Kilogramm. Dieses Gewicht setzt sich zusammen aus der Plazenta (Mutterkuchen), dem Fruchtwasser, der Zunahme des mütterlichen Gewebes wie Brust und Uterus, der ansteigenden Blutmenge, Fettdepots und schließlich dem heranwachsenden Kind.  </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit viel Bewegung sind die besten Voraussetzungen für ein normales Körpergewicht und damit auch für eine unkomplizierte Schwangerschaft. Auf diesen Zusammenhang sollten Frauen mit Kinderwunsch bereits frühzeitig aufmerksam gemacht werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hinweis:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Empfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben“ basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und werden von allen einschlägigen Fachgesellschaften, Institutionen und Verbänden inhaltlich unterstützt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die neuen Handlungsempfehlungen zur Ernährung in der Schwangerschaft des Netzwerks „Gesund ins Leben“ wurden am 19. Mai 2011 in Berlin erstmals vorgestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>
<sub>Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten</sub>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Handlungsempfehlungen</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier können Sie sich über die einheitlichen Handlungsempfehlungen von &quot;Gesund ins Leben&quot; und die daraus entwickelten Medien des Kommunikationsnetzwerks informieren.</p>
<link ../?id=518>Ernährung in der Schwangerschaft</link>
<link ../?id=519>Säuglingsernährung und Ernährung der stillenden Mutter</link>
<link 368>Medien</link>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">aid infodienst</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz e. V.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geschäftsstelle: Gesund ins Leben - Netzwerk Junge Familie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Petra Hottenroth</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Heilsbachstraße 16</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">53123 Bonn</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Tel.: 0228 8499-114</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fax.: 0228 8499-177</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E-Mail: <link post@gesund-ins-leben.de>post@gesund-ins-leben.de</link> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Internet: <link http://www.gesund-ins-leben.de/>www.gesund-ins-leben.de</link> und <link http://www.aid.de>www.aid.de</link> <br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
